Für ein soziales, lebenswerteres Berching
Die Linke tritt zur Kommunalwahl 2026 an.
Berching ist eine vielfältige Gemeinde mit historischen Ortskernen, lebendigen Vereinen und starken sozialen Netzwerken – aber sie steht auch vor konkreten Herausforderungen. Verkehrssicherheit, Mobilität im ländlichen Raum, digitale Infrastruktur und echte Bürgerbeteiligung sind Themen, die viele Menschen bewegen. Vor allem aber zeigen aktuelle Entwicklungen, dass soziale Teilhabe, nachhaltige Angebote und eine transparente Gemeindepolitik stärker in den Mittelpunkt rücken müssen.
Wir treten in Berching an, weil Politik vor Ort mehr sein muss als Verwaltung – sie muss wirken. Wir wollen…
- Bürgerbeteiligung wieder stärken, indem Bürgerversammlungen regelmäßig stattfinden und alle Stimmen Gehör finden – nicht nur während Wahlkampfzeiten.
- Mobilität verbessern, indem wir nicht nur Rufbusse ausbauen, sondern echte, verlässliche Verkehrsangebote schaffen, die auch ohne Auto funktionieren.
- Digitale Infrastruktur voranbringen, damit Familien, Betriebe und junge Menschen Zukunftschancen vor Ort haben – statt Ausbaustopps hinzunehmen.
- Soziale Netzwerke und Unterstützungsangebote stärken, damit jede*r in Berching die Hilfe und Teilhabe bekommt, die sie*er braucht.
Wir wollen eine Gemeinde, in der alle mitgestalten, mitgestalten können und mitgenommen werden – unabhängig von Alter, Einkommen oder Mobilität. Politik muss sichtbar, greifbar und sozial gerecht sein.
Unsere Kandidat*innen
Platz 1 - Benjamin Neumeyer
Ich bin 46 Jahre alt und arbeite als Küchenmeister. In meinem Beruf übernehme ich täglich Verantwortung – für Organisation, Abläufe, Qualität und für mein Team. Struktur, Verlässlichkeit und lösungsorientiertes Arbeiten sind für mich selbstverständlich. Genau diese Eigenschaften möchte ich auch in die Kommunalpolitik einbringen.
Mein Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Jugendarbeit in Berching. Unsere Vereine und Initiativen leisten wertvolle Arbeit für Kinder und Jugendliche. Damit das so bleibt, brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen, transparente Fördermöglichkeiten und echte Unterstützung durch die Gemeinde. Junge Menschen sollen hier Perspektiven haben und sich aktiv einbringen können.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist für mich die bessere Vernetzung zwischen Vereinen, Schulen, sozialen Einrichtungen und der Gemeinde. Viele engagierte Menschen arbeiten bereits an guten Projekten – oft jedoch nebeneinander statt miteinander. Ich möchte Strukturen schaffen, die Zusammenarbeit erleichtern und vorhandene Ressourcen effizienter nutzen.
Ich stehe für pragmatische Lösungen, klare Prioritäten und eine Politik, die konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen erreicht.
Platz 2 - Nathalie Stopfer
Ich bin 38 Jahre alt und lebe seit dem 01.04.2023 in Berching. Als Ergotherapeutin arbeite ich in einer Praxis für Ergotherapie und begleite Menschen dabei, ihre Selbstständigkeit im Alltag zu erhalten oder wiederzuerlangen. Dabei geht es um individuelle Förderung, Geduld, genaues Hinsehen und praktische Lösungen – Fähigkeiten, die auch in der Kommunalpolitik wichtig sind.
Nebenberuflich arbeite ich auf einem Demeterbetrieb im Stall und beim Melken. Die Landwirtschaft ist für mich nicht Theorie, sondern gelebter Alltag. Ich kenne die Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften ebenso wie die körperliche Arbeit auf dem Feld und im Stall.
In meiner Freizeit bin ich viel draußen unterwegs – ob auf dem Fahrrad, bei jedem Wetter und ohne Motor, im Gemüseacker mit den Händen in der Erde oder im Austausch mit Menschen auf Höfen im In- und Ausland. Durch freiwillige Mitarbeit auf verschiedenen Betrieben (WWOOF) habe ich viele unterschiedliche landwirtschaftliche Konzepte kennengelernt und vielfältige Einblicke in nachhaltiges Wirtschaften gewonnen.
Ehrenamtlich engagiere ich mich als Vorsitzende der BUND Naturschutz Ortsgruppe in Berching, arbeite im Eine-Welt-Laden mit und bin rechtliche Betreuerin einer schwerbehinderten Person. Verantwortung zu übernehmen und gesellschaftliche Prozesse aktiv mitzugestalten, ist für mich selbstverständlich.
Ich stehe für eine Politik, die ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und regionale Wertschöpfung zusammendenkt – bodenständig, praktisch und mit langfristiger Perspektive.
- Norbert Finsterer
- Ursula Bundesmann
- Josef Neumeyer
- Louise Howland
- Dustin Hoffmann
- Christa Neumeyer
- Günther Herrler
- Helene Finsterer


